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Das Würzen von Fleisch
 

Gut würzen heisst, den Eigengeschmack eines Nahrungsmittels massvoll zu unterstreichen. Zu den althergebrachten Gewürzen gesellen sich heute immer mehr neue Gewürze und Gewürzmischungen. Das grosse Angebot ist manchmal etwas verwirrend, was aber nicht Anlass sein sollte, nur zum bekannten Salz und Pfeffer zu greifen. Richtiges Würzen macht nämlich die Gerichte erst interessant und abwechslungsreich.

Einige grundsätzliche Tipps zum Würzen

Salz:
Salz ist das Urgewürz für Fleisch. Es unterstützt den Eigengeschmack des Fleisches und Geräuchertes haltbar. Bei Kurzbratstücken und Grillfleisch darf, falls überhaupt, erst nach dem Bratvorgang gesalzen werden, denn Salz zieht den Saft aus dem Fleisch.

Senf:
Senf ist ein bewährtes und beliebtes Fleischgewürz. Fleischstücke dürfen vor dem Braten mit Senf eingestrichen werden. Senf ist auch Bestandteil jeder Grillmarinade. Aber Vorsicht; verbrannter Senf schmeckt bitter.

Knoblauch:
Knoblauch darf in vielen Lamm- und Schweinefleischgerichten nicht fehlen. Liebhaber verwenden ihn durchgepresst. Wer ihn weniger mag, lässt die ganzen, geschälten Zehen mitkochen.

Besteckte Zwiebel:
Die besteckte Zwiebel ist ebenfalls beliebt für Fleischgerichte. Zwiebel schälen und dann ein Lorbeerblatt mit Nelken dranstecken.

Bouquet garni:
Das Bouquet garni ist ein Sträusschen aus Selleriekraut, Petersilie, Lorbeerblatt und Thymian. Es wird zusammengebunden mitgekochtund ist in vielen Saucengerichten unentbehrlich.


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